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    <title>ausgerollt nicht ausgelutscht oder kopfstarkes für Kopfstarke (Der Clown ist immer der beste Schauspieler) : Rubrik:Gedicht Nr. 6</title>
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    <description>Der Clown ist immer der beste Schauspieler</description>
    <dc:publisher>StevenUlrichAuth</dc:publisher>
    <dc:creator>StevenUlrichAuth</dc:creator>
    <dc:date>2012-12-17T11:14:58Z</dc:date>
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    <title>ausgerollt nicht ausgelutscht oder kopfstarkes für Kopfstarke</title>
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    <title>Dämonen der Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nachtschwarzen Himmel...</title>
    <link>http://stevenulrichauthlyrik.twoday.net/stories/219045639/</link>
    <description>Dämonen der Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nachtschwarzen Himmel ziehen finstre Gespinste.&lt;br /&gt;
Sie knistern und knacken am Haine im Ginster.&lt;br /&gt;
Der blassblaue Atem er ringt um Beachtung,&lt;br /&gt;
Nun ach so klamm mir, fühl geistige Umnachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe das Fensternun klapperts im Winde.&lt;br /&gt;
Dort draus auf dem Hof strolcht mir fremdes Gesinde.&lt;br /&gt;
Die Schatten, sie kommen, sie wollen doch mich!&lt;br /&gt;
Schenk mir ein Wort der Ruhe. Jetzt sprich doch. Jetzt sprich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lieg kalt im Wasser, ganz feucht schon die Stirn.&lt;br /&gt;
Die Gedanken, die rasen, gleich platzt mein Gehirn.&lt;br /&gt;
Die Sonne, die Sonne, wann kommt nur der Tag?&lt;br /&gt;
Lange geht es nicht mehr, dass ich das noch ertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Nacht will nicht enden. Sie hält mich umklammert.&lt;br /&gt;
Jetzt nützt weder Weinen, noch Zittern, noch Jammern.&lt;br /&gt;
Der Tag wird schon kommen, Ich hör Ihn schon tapsen.&lt;br /&gt;
Ist nur das Gesinde. Mein Atem ein Japsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria. Wo bist du? Bist weit von mir weg.&lt;br /&gt;
Bist nicht hier, wo dein Platz wär: Am richtigen Fleck.&lt;br /&gt;
Ich spüre die Schwingen, den Hauch der Vernichtung.&lt;br /&gt;
Las sowas schon öfter in schauriger Dichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird es schon heller, die Sonne rückt näher.&lt;br /&gt;
Wo ist nur mein Messer? Wo bleibt nur mein Späher?&lt;br /&gt;
Er müsste doch melden: Gefahr im Verzug.&lt;br /&gt;
Ist er etwa fort mit dem GeldeBetrug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt der Morgen, schickt freundliche Strahlen,&lt;br /&gt;
Die lustigste Muster an meine Wand malen.&lt;br /&gt;
Doch tief sitzt der Schock noch der gestrigen Nacht.&lt;br /&gt;
Hätte Ich sie nur nicht einsam, ganz einsam verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lachte schon oft über ängstliche Menschen.&lt;br /&gt;
Doch nun bin Ich schlauer. Ich will nicht mehr kämpfen.&lt;br /&gt;
Ich lernt heute Nacht eine neue Welt kennen&lt;br /&gt;
Und nun wird mich von dir nur noch Gott noch mal trennen.</description>
    <dc:creator>StevenUlrichAuth</dc:creator>
    <dc:subject>Gedicht Nr. 6</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 StevenUlrichAuth</dc:rights>
    <dc:date>2012-12-01T09:45:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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